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Schützen Sie sich vor den finanziellen Folgen von Naturereignissen

Unwetter in der jüngsten Vergangenheit zeigen immer wieder, dass die Naturgefahrenversicherung (Elementardeckung) zu einem wichtigen Bestandteil in der privaten Sachversicherung geworden ist.

Studie: "Schäden nehmen zu!" Eine Studie des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft kommt zu folgenden Ergebnissen:
  • Einzelne, extreme Unwetter werden in Zukunft häufiger auftreten und deutlich größere Schäden an Gebäuden verursachen als heute.
  • Ein besonders schadenträchtiges Sturmereignis von einer Intensität, wie wir es zurzeit alle 50 Jahre erleben, kann zukünftig alle 10 Jahre eintreten.
  • Die Zahl der Schäden durch Flussüberschwemmungen und Sturzfluten steigt bis Ende des Jahrhunderts auf mehr als das Doppelte der heutigen Schäden an – auch eine Verdreifachung ist möglich.
Naturgefahrenversicherung

Naturgefahrenversicherung (Elementardeckung) – Was ist das?

Die Naturgefahrenversicherung, auch Elementarversicherung genannt, ist eine optionale Deckungs­erweiterung für Ihre Wohngebäude- und Hausratversicherung.
Hiermit werden Schäden abgedeckt, die über die regulären Gefahren (Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel – bei Hausratversicherung auch Einbruchdiebstahl und Diebstahl) hinausgehen.

Bei Einschluss der Elementardeckung leistet die Interlloyd eine Entschädigung für versicherte Sachen, die durch

  • Überschwemmung, Rückstau
  • Erdbeben
  • Erdsenkung, Erdrutsch
  • Schneedruck, Lawinen
  • Vulkanausbruch

zerstört oder beschädigt werden oder abhanden kommen.

Die Prämie für die Naturgefahrenversicherung wird individuell nach den regionalen Verhältnissen ermittelt. Häufig liegt die Prämie deutlich unter 100 €.

Kompass Naturgefahren - lokales Naturgefahrenrisiko selbst ermitteln

Der Kompass Naturgefahren (vormals ZÜRS public) ist ein für jeden Bürger frei zugängliches Internet-Portal.

Der Kompass Naturgefahren wurde von der Versicherungswirtschaft, vertreten durch den Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, und bezüglich der Gefahr Hochwasser zunächst in Kooperation mit dem Freistaat Sachsen geschaffen. Anschließend erhielt es mit Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Berlin weitere Partner. Geobasisdaten der Vermessungs­verwaltung, Hochwasserdaten der Umwelt­verwaltung und Risikodaten der Versicherungs­wirtschaft wurden für den Kompass Naturgefahren verknüpft und gestatten dem Nutzer, das vom Hochwasser und anderen Naturereignissen ausgehende Gefährdungspotential objektbezogen einzuschätzen.

Der Kompass Naturgefahren soll Risikobewusstsein schaffen und die Eigenvorsorge fördern. Anhand einer objektbezogenen Gefährdungsanalyse können Interessierte prüfen, ob ein bestimmtes Gebäude durch Naturgefahren betroffen sein könnte.

Informationskampagnen in den Bundesländern

Einzelne Bundesländer haben das Problem erkannt und haben entsprechende Kampagnen für Natur­gefahren­versicherungen gestartet:

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